Zutaten der Asiatischen Küche
Freitag, 13. März 2009 | Autor: admin
Die wichtigste Zutat in der asiatischen Küche ist der Reis. Der Langkornreis ist sehr stärkehaltig und als Bratreis ideal. Der Klebreis wird für saucenhaltige Gerichte verwendet. Der Patnareis wird bei Speisen verwendet, wenn mit Stäbchen gegessen wird. Aber auch Glasnudeln, Reisnudeln und asiatische Eiernudeln werden gern verwendet. Glasnudeln werden aus gemahlenen Sojabohnen hergestellt und sind dünne, durchsichtige Nudeln. Reisnudeln werden aus Reismehl hergestellt, sind milchig-durchsichtig und werden als Faden- oder Bandnudeln angeboten. Sojabohnensprossen , auch Bohnenkeime genannt, sind meist Keimlinge von der grünen Mungobohne. Aufgrund des nussigen Geschmacks eignen sie sich hervorragend zu Salat, Suppen und nach kurzem Anbraten im Wok auch als Gemüse. Die Alpha-Linolsäuren tragen dazu bei, die Blutfettwerte zu regulieren. Nur 100g der knackigen Bohnen decken 90 Prozent des täglichen Kalium- und circa 50 Prozent des täglichen Magnesiumbedarfs eines Erwachsenen.
Bambussprossen sind in fast jedem asiatischen Gericht zu finden. Diese müssen immer gekocht verarbeitet werden, da sie im rohen Zustand Blausäureglykosid enthalten. Richtig zubereitet, ergeben sie ein feines, spargelähnliches Gemüse. Außerdem enthalten Bambussprossen reichlich Kieselsäure, diese sorgt für gesunde, glänzende Haare und feste Nägel. Die Sojasauce ist aus Wasser, Sojabohnen, Getreide und Salz hergestellt. Die dunkle Variante der Sauce hat einen stärkeren Geschmack und eignet sich für deftige Gerichte. Die helle Soja-Sauce eignet sich eher zum dippen der Speisen. Die japanische Soja-Sauce ist zusätzlich noch mit Weizen angereichert, so bekommt sie einen leicht süßlichen Geschmack. Vom Koriander können sowohl die Samen als auch die Blätter als Gewürz verwendet werden. Da die Blätter bei starker Hitze schnell schrumpfen, werden sie meist zum Schluß gehackt auf die Speisen gegeben.

